Rezension: Keeping the moon

Titel: Keeping the Moon

Autor: Sarah Dessen

Verlag: Speak

Meine Bewertung: 4 von 5 Punkten

 

 

 

Werbung fürs Lesen. 

Klappentext:

When Colie goes to spend the summer at the beach, she doesn't expect much.
But Colie didn't count on meeting Morgan and Isabel.
Through them, she learns what true friendship is all about, and finally starts to realize her potential.
And that just might open the door to her first chance at love...


Meine Meinung:

Die 15 jährige Nicole Sparks, genannt Colie, hat nicht mehr viele Erinnerungen an ihre Kindheit mit ihrer übergewichtigen Mutter, nur, dass sie ständig untwegs waren. Dann musste ihre Mutter in einem Fitnessstudio aushelfen und seit einiger Zeit ist sie jetzt ein landesweit berühmter Coach mit Fernsehshow.

Leider hat sie nun nicht mehr besonders viel Zeit für ihre Tochter.

Colie ist in sich gekehrt, hat sich die Haare schwarz gefärbt und muss nun zu allem Überfluss den Sommer bei ihrer merkwürdigen Tante verbringen. Fremden Mädchen bringt sie kein Vertrauen entgegen, weil sie in der Schule gemobbt wurde, Freunde hat sie keine.

Doch dann begegnet sie Isabel und Morgan, die zuerst unfreundlich wirken, mit der Zeit aber eine wichtige Rolle für Colie spielen.

Es geht in diesem Buch nicht um die große Liebe, sondern um Freundschaft und die Suche nach sich selbst.

Sarah Dessens Geschichten sind immer so wunderbar amerikanisch, ihre Charaktete haben interessante Eigenheiten und obwohl es dünne Jugendbücher sind, bleiben die Stories nicht oberflächlich.

In dieser Geschichte habe ich wieder etwas dazugelernt und es war schön, zu lesen, wie Colie an Selbstbewusstsein gewinnt.