Rezension: Eine Woche für die Ewigkeit

Titel: Eine Woche für die Ewigkeit

Autor: Nina LaCour, David Levithan

Verlag: Carlsen

Meine Bewertung: 3 von 5 Punkten

 

 

 

 

Werbung fürs Lesen.

Klappentext:

Sie kennen sich nur flüchtig, bis sie sich eines Nachts zufällig in einem Club in San Francisco begegnen: Mark, der sich gerade völlig umsonst zum Affen gemacht hat, um seinen besten Freund zu beeindrucken – und Kate, die vor dem Mädchen ihrer Träume weggelaufen ist. Verloren im Chaos ihrer Gefühle beschließen die beiden, von nun an zusammenzuhalten. Gemeinsam stürzen sie sich ins kunterbunte Getümmel der Pride Week und lernen zwischen wilden Partys und Liebeskummer, was wahre Freundschaft bedeutet.


Meine Meinung: 

Der Schreibstil ist recht jugendlich modern, also etwas speziell und teilweise abgehackt.

Ich würde das Buch als "ganz nett" bezeichnen.

Man verbringt eine entscheidende Woche mit der lesbischen Kate und dem schwulen Mark, die durch einen Zufall in einer wichtigen Zeit aufeinander treffen. Die Liebe spielt bei beiden eine große Rolle und ist bei beiden unterschiedlich. Kate trifft endlich das Mädchen, in das sie seit Jahren verliebt ist und muss sich dadurch Ängsten und ihrer Zukunft stellen. Mark erfährt, dass sein bester Freund seine Gefühle nicht erwidert und versucht damit umzugehen, jemanden, den man liebt loszulassen. 

Das ganze spielt in der Abschlusswoche der Highschool und während der Pride Week in San Francisko. Einige Gespräche fand ich gut und berührend, anderes weniger... vielleicht ist das Buch für manche genau richtig, für andere Zeitverschwendung. Ich fand es wie gesagt, ganz nett, mit zwei guten Gesprächen. die mich persönlich mehr berührt haben.