Rezension: Trust in Love

Titel: Trust in Love

Autor: Sarah Alderson

Verlag: Ravensburger

Meine Bewertung: 5 von 5 Punkten

 

Werbung fürs Lesen. 

Klappentext:
Olivia ist in New York, um ein neues Leben zu beginnen. Doch nach einem Mordanschlag auf ihre Gasteltern findet sie sich mitten in der Nacht als Zeugin in einem Polizeirevier wieder. Neben ihr – in Handschellen – der verdammt gut aussehende Autodieb Jay. Als ein bewaffneter Angreifer den Raum stürmt, ist die halsbrecherische Flucht an Jays Seite Olivias einzige Überlebenschance. Aber kann sie einem Kriminellen wie ihm wirklich trauen, auch wenn die Anziehung zwischen ihnen förmlich Funken schlägt?

 

Meine Meinung: 

Das Cover ist ja alleine schon richtig "Wow!", aber auch die Story konnte mich vollkommen überzeugen!

(Im Nachhinein muss ich anmerken, dass Cover & Titel eher wenig mit dem Inhalt zu tun haben).

 Die Geschichte beginnt mit viel Tempo auf einem Polizeirevier und fährt fort mit einer Verfolgungsjagd quer durch Brooklyn und New York. 

Es mangelt nicht an Schießereien, Kämpfen, flüchten und verstecken, aber die Hauptpersonen haben auch Zeit für sich, um sich näher zu kommen...

Die Charaktere sind klasse, wie sie zusammenfinden und langsam Vertrauen aufbauen. Sie verhalten sich in ihrer Situation glaubwürdig und ihre Gedanken und Gefühle sind sehr nachvollziehbar beschrieben.

Olivia hat schon in den verschiedensten Ländern gelebt, wurde zwar immer von Bodyguards beschützt, hat aber auch selbst gelernt sich zu verteidigen. Sie liebt es, neben dem Tanzen auch auf Hausdächer zu klettern, weil sie dort einen klaren Kopf bekommt.

Ich finde es ziemlich cool, dass die weibliche Hauptperson mit einer Pistole schießen und sich verteidigen kann, während der männliche Part beeindruckt zuschaut.

Jay ist ein bisschen Macho, aber auch fürsorglich. Er verheimlicht Olivia nicht, dass er sie anziehend findet und ist kurz gesagt ein ziemlich heißer Typ. 

Die Story kommt gut voran, das schnelle Tempo vom Anfang wird zwischendurch etwas gedrosselt, aber es bleibt ein page-turner, wie man sich ihn wünscht.

Die Gefühle sind nicht unpassend in den Rest der Story eingebaut, sodass die Liebesgeschichte nicht stört, sondern fast genau so spannend bleibt wie der Rest.

Ein Buch, das man einfach nur verschlingen möchte!

Die Szenen sind so toll beschrieben, dass man sie sich vorstellen kann als säße man im Kino.

Wahrscheinlich ist das Buch nichts für Leser, die Stereotypen verabscheuen - denn davon gibt es hier eine Menge - aber ich finde es klasse!

 

 

Fazit: Unbedingt lesen!