Rezension: Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard

Titel: Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard

Autor: Neil Gaiman, Illustrator: Chris Riddell
Verlag: Arena

Meine Bewertung: 4 von 5 Punkten

 

Werbung fürs Lesen. Leseexemplar.

Klappentext:

Tief in den Wäldern des Nordens begegnet der Wikingerjunge Odd den Göttern Odin, Thor und Loki. Die drei nehmen den Jungen mit auf eine abenteuerliche Reise nach Asgard, die Götterstadt. Denn nur einer wie Odd kann die Eisriesen von dort vertreiben und die Welt vom ewigen Winter befreien: Einer, der so fröhlich ist, einer, der so glücklich ist – wie Odd. 


Meine Meinung:

Die Gestaltung dieses Buches ist wirklich schön! 

Der Zeichenstil ist ja immer Geschmacksache, aber die Liebe zum Detail und auch die glänzenden Veredelungen auf den Seiten sind einfach klasse!

Die Geschichte gefällt mir auch, wobei sie gerne noch länger sein dürfte!

Odd ist ein rätselhafter Junge mit einem verkrüppelten Bein, der in seinem Dorf nirgends dazugehört.

Leider erfährt man nichts über sein Innenleben, aber seine Taten sprechen für ihn. Er begegnet eines Tages im Wald einem Fuchs, einem Adler und einem Bären, den er befreit. Er stellt fest, dass die Tiere reden - und verwandelte Götter sind, denen er dabei helfen muss, die Eisriesen zu besiegen!

 

Fazit: Eine Geschichte, die Spaß macht und durch die tollen Illustrationen aufgewertet wird - nicht nur was für Kinder!