Gastrezension: Robin vom See - Die Bande zur Rettung der Gerechtigkeit

Titel: Robin vom See - Die Bande zur Rettung der Gerechtigkeit

Autor: Ulrich Fasshauer
Verlag: Magellan

Franzis Bewertung: 4 von 5 Punkten

 

Werbung fürs Lesen. Leseexemplar.

Inhalt & Meinung:
Zufällig bekommt Robin mit, dass seinem Mitschüler Jannik das Handy geklaut wurde. Schlimmer noch, auf diesem befindet sich ein erniedrigendes Video.

Nachdem das Handy in seine Hände fällt, will er es natürlich zurück geben, doch was wenn man ihn für den Dieb hält?

Mithilfe seiner neuen Freunde entwickelt Robin einen Plan, der die Geschichte zum Guten wenden soll, doch auch gute Pläne können Schwierigkeiten erzeugen....

Mir hat dieses Buch gleich von Anfang an gefallen, denn auf mich wirkte es sehr realistisch. Gerade das Verhalten von Robin & Co kam mir immer vor wie etwas, dass sich auch im wahren Leben so abspielen könnte.

Jannik (der Gemobbte) ist nicht sonderlich beliebt, auch Robin findet ihn blöd, was mitunter an dessen Verhalten liegt. Trotzdem ist es nicht richtig was Jannik passiert und die Aussage „Auch blöde Leute verdienen Gerechtigkeit“ fand ich wirklich treffend.

Doch obwohl die Geschichte so ein „schweres“ Thema beinhaltet, ist sie weder belehrend noch langweilig, sondern vielmehr abenteuerlich.

Der Schreibstil ist sehr angenehm, mit eingestreuten „modernerer“ Ausdrücken, die aber nicht Überhand nehmen.

Im Ganzen ist es ein tolles Buch mit Abenteuer und Gerechtigkeit für alle Leser ab 9 Jahren 😋😊


Das ist Franzi.

Franzi ist Buchhändlerin mit einer nie endenden Leidenschaft fürs Lesen. Am liebsten ist sie nämlich in anderen Welten zuhause - Mittelerde wäre ihre Wunschheimat (aber eigentlich überlegt sie sich das nochmal). Am liebsten liest sie Jugendbücher und Young Adult.

Sie redet leidenschaftlich gerne über Bücher, aber ich habe sie gezwungen, die Rezensionen für mich aufzuschreiben.