Rezension: The Red Scrolls of Magic -The Eldest Curses

Titel: The Red Scrolls of Magic - The Eldest Curses

Autor: Cassandra Clare & Wesley Chu
Verlag: Margaret K. McElderry Books

Meine Bewertung: 5 von 5 Punkten

 

Werbung fürs Lesen. 

Klappentext:

All Magnus Bane wanted was a vacation—a lavish trip across Europe with Alec Lightwood, the Shadowhunter who against all odds is finally his boyfriend. But as soon as the pair settles in Paris, an old friend arrives with news about a demon-worshipping cult called the Crimson Hand that is bent on causing chaos around the world. A cult that was apparently founded by Magnus himself. Years ago. As a joke.

Now Magnus and Alec must race across Europe to track down the Crimson Hand and its elusive new leader before the cult can cause any more damage. As if it wasn’t bad enough that their romantic getaway has been sidetracked, demons are now dogging their every step, and it is becoming harder to tell friend from foe. As their quest for answers becomes increasingly dire, Magnus and Alec will have to trust each other more than ever—even if it means revealing the secrets they’ve both been keeping.


Meine Meinung:

In allen Schattenjäger-Büchern, in denen der Hexenmeister vorkam, fand ich seinen Charakter klasse. Die Sprüche die er macht, seine speziellen Auftritte - allgemein die ganze übertriebene, glamouröse Art! Umso mehr habe ich mich gefreut, als das mit Alec passierte - und jetzt erschien dieses Buch, mit diesem wunderschön schimmernden Cover, das sich quasi nur um #Malec dreht! Juhu! 

 

Die Story spielt nach „City of heavenly fire“, Alec und Magnus sind auf Europa-Urlaub. Nur leider wird das mit der Romantik und Entspannung nichts, denn ein dubioser Kult kommt dazwischen.

Ich habe das Lesen wirklich sehr genossen. Die Charaktere lernt man viel näher kennen und die beiden müssen sich ja auch erst einmal richtig aneinander gewöhnen - und sind dabei manchmal wunderbar unbeholfen. Von Magnus lernt man eine neue Seite kennen (in den Magnus Bane Chroniken habe ich das ja vermisst, da war mir zu wenig Charakter drin).

Das erste Drittel der Geschichte spielt in Paris, dann geht es weiter nach Venedig und schließlich Rom. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr schön und  man kann die außergewöhnlichen magischen Details genießen. Auf das Zwischenmenschliche wird schön beschrieben, die Beziehung der beiden steht nämlich vor dem nächsten Schritt und es ist romantisch schön zu verfolgen, wie Magnus und Alec damit umgehen. Beide Charaktere sind ja recht eigen, Magnus so over the top und Alec sehr zurückhaltend beherrscht.

Altbekannte Charaktere tauchen wieder auf worüber man sich freuen kann und es kommen neue dazu, die auch wieder interessant sind.

Die Handlung ist (bis kurz vorm Ende) nicht stark spannend aber man möchte natürlich dennoch wissen wie es weitergeht.

Ich habe viel an diesem Buch sehr genossen, konnte mir aber auch viel Zeit dafür nehmen, da es mich nicht zu sehr gefesselt hat. Ein bisschen vorhersehbar ist der Lauf der Handlung, wenn man Cassies Bücher kennt, leider schon. 

Ich denke, man muss vorher nur die Chroniken der Schattenjäger gelesen haben, um alles zu verstehen. Man lernt allerdings auch schon Charaktere aus den Dunklen Mächten kennen. 

Es ist ein klassisches tolles Cassie-Buch und ich freue mich auf die Fortsetzungen!