Hallo! Schön, dass du hergefunden hast! :)

Ich nehme mal an, dass du jemand bist, der gerne liest - deswegen wünsche ich dir viel Spaß beim Stöbern in allem, was mir so aus den Fingern fließt. 

Die Kategorie "Bambustalk" soll dazu da sein, meine Gedanken zu aktuellen oder buchigen Themen loszuwerden, deine Neugier über den Alltag im Buchhandelsleben zu stillen und einfach mal meine Meinung zu Dingen kund zu tun, die mir so durch den Kopf gehen.

Neue Beiträge kommen Sonntags, aber ich kann nicht versprechen, dass ich hier jede Woche Beiträge veröffentliche - denn wieso sollte ich mich unter diesen Druck setzen, regelmäßig lange Texte zu schreiben, wenn es doch so viele Bücher zu lesen gibt! Gerne darfst du mir immer Anregungen zu Themen senden, Fragen stellen und so weiter :)


Zombies, Geister und Gänsehaut - Buchempfehlungen zu Halloween

Ich grusle mich wirklich ungern.

Aber ich lese auch gerne nach Saison - deswegen brauche ich ein bisschen was mit Zombies, Monstern und Geistern im Herbst!

Es gibt im Oktober nichts Schöneres, als sich mit einer Tasse Tee oder Kakao (und den ersten Weihnachtskeksen) in eine dicke Decke einzukuscheln und zu lesen, während draußen die Blätter von den Bäumen geweht werden und geschnitzte Kürbisse vor den Haustüren präsentiert werden. 

Am liebsten greife ich in dieser grauen Jahreszeit zu spannenden Kinderbüchern, denn... ach, ihr kennt mich ja - Ich will nachts noch ruhig schlafen können.

 

Heute will ich euch ein paar Kinder- und Jugendbücher empfehlen, die man perfekt an einem Tag wie Halloween (oder auch an jedem anderen Tag im Jahr) lesen kann. (Werbung fürs Lesen!)

 

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Der Alltag im Buchhandel - was du schon immer wissen wolltest!

Jede Leseratte liebt es, ihren Buchhandel des Vertrauens zu betreten.

Hier fühlt es sich fast an wie nach Hause kommen, denn hier gibt es alles, was man braucht:  Im Regal stehen genau die Bücher, die man noch lesen will und dazu gibt es die perfekte Beratung. Insgesamt eine Atmosphäre, die es sonst nirgendwo in der Stadt gibt.

Hier kann man stundenlang seine Freizeit verbringen!

Doch wie sieht der Alltag im Buchhandel aus?

Welche Aufgaben fallen täglich an? Wie funktioniert das mit den Bestellungen?

Was ist besser: Eine kleine Buchhandlung oder die Filiale einer Kette?

Und die viel wichtigere Frage:

Möchte man hier arbeiten?

 

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Endlich Ruhe - Update: ein Sommer ohne Instagram

Alle fünf Minuten das Handy checken. Zu spät zu Terminen erscheinen, weil man noch kurz Nachrichten in die virtuelle Welt senden muss. Nachts zwei Stunden länger wach liegen, um mit müden Augen durch Bilder und Memes zu scrollen.

Dates verschieben, weil das Licht gerade perfekt für Bilder ist. Handy neben dem Teller, wenn man bei den Eltern zum Essen ist. Beim Anblick neuer Bücher nur ein Gedanke: Wie dekoriere ich sie am Besten?

Für alles ein Maßstab: Die Zahlen der Likes, Kommentare und Follower.

Für mich ein anstrengender Zustand: Unausgeglichen, unzufrieden und gestresst.

Ich habe die App vor 3 Monaten von meinem Handy gelöscht.

Jetzt ist alles so viel besser. 

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Schulbuchzeit im Buchhandel

Wer im Einzelhandel arbeitet weiß: Weihnachten ist die anstrengendste Zeit des Jahres.

Aber bei Buchhandlungen gibt es eine Zeit, die oft noch viel schlimmer ist: Schulbuchzeit!

Schon kurz vor Ferienbeginn geht es los: Kunden kommen mit mehreren Seiten an Listen durch die Türen geströmt, decken sich mit Schnellheftern und Bleistiften ein als wäre das Ende nahe und beschweren sich in einem fort darüber, dass Schulbücher generell zu teuer sind.

Natürlich trifft dieses Schicksal nicht jede Buchhandlung. Aber hier bei uns in Niedersachsen, wo keine Lernmittelfreiheit herrscht, bricht in manchen Buchhandlungen jeden Sommer die Hölle auf Erden aus. Mein Ausbildungsbetrieb ist auch davon betroffen, und ich wollte euch den ganzen Spaß, den ich die letzten Wochen hatte, nicht vorenthalten!

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Die Leseflut - eine monatlich erscheinende Buchbox

Jeder Buchnerd wird wohl schon das ein oder andere über Buchboxen gehört haben.

Überraschungsboxen von Buchliebhabern für Buchliebhaber - shut up and take my money!

Die "Leseflut" ist eine Buchbox aus Deutschland, die monatlich verschickt wird.

Ich habe mir mal aus Neugier ein 3-Monats-Abo gegönnt und warte nun gespannt darauf, was sich das Team der Leseflut so einfallen lässt!

 

Im Folgenden gebe ich euch einen Einblick in die Boxen, die ich erhalten habe!

(Dies ist kein gesponserter Beitrag. Aber Werbung ist es trotzdem)

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Umweltbewusst sein - das kann jeder!

"Na, Ihre Generation muss sich aber bald mal dringend Gedanken über die Umwelt machen!", sagte neulich ein Kunde zu mir.

Er kam an die Kasse, um seine Bücher zu bezahlen und bemerkte unser Angebot an Leselampen - kleine bunte (Einweg-)Plastiklampen.

Der Kunde fragte, wie viel diese Lampen kosten und auch, ob Batterien schon enthalten wären - ja, Knopfzellen sind schon drin und diese auszuwechseln sei natürlich möglich, aber ich wies ihn auch darauf hin, dass der Preis neuer Batterien höher ist als eine neue Lampe zu kaufen.

Dann schaute er mich entrüstet an und sagte diesen Satz, der mich so zum Grübeln brachte.

Danach kaufte er sich drei Lampen. 

Eine Papiertüte für seine Einkäufe wollte er nicht, denn deren Herstellung verbrauche ja zu viel Wasser. 

 

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3 Gründe, weshalb ich Instagram verlassen werde

Seit Januar 2016 beschäftige ich mich in meiner Freizeit mit dieser Instagram App. Ich mache dafür Fotos von Büchern, ich schreibe meine Meinung zur guten und schlechten Büchern auf und versuche damit zu informieren und mehr Follower, mehr Likes und mehr Kommentare zu erhalten.

Ich bin ein typischer Social-Media-Nutzer, der Aufmerksamkeit und Anerkennung für jeden Scheiß haben will.

Aber mein Account wächst seit einem Jahr nicht mehr, ich werde nicht mehr von der Freude an der Sache angetrieben und habe auch bemerkt, wie abhängig ich von einer einfachen App geworden bin.

Allerdings gibt es noch gute Gründe, dabei zu bleiben: Ich habe durch Instagram Kontakt zu Menschen aufgenommen, die ich sonst nie persönlich kennen gelernt hätte. Ich bin Neugierig, was diese Leute tun und lesen und will deswegen immer up to date sein. Meine Follower lesen gerne meine Meinung zu Büchern und tauschen sich mit mir aus - umgekehrt gilt dasselbe auch für mich. 

Trotzdem weiß ich, dass ich bald nicht mehr auf der App aktiv sein werde - und das hier sind die Gründe:

 

 

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Studium abgebrochen - warum ich mit Germanistik und Philosophie aufgehört habe

Bevor ich meine Ausbildung zur Buchhändlerin begonnen habe, war ich Studentin. Für zwei Semester, also noch nicht einmal wirklich ein ganzes Jahr.

Ich werde hier auf die Positiven und Negativen Aspekte eingehen, die mir an dem Studium gefallen oder nicht gefallen haben und natürlich sollte ich zuerst mit meinen persönlichen Umständen und Erwartungen beginnen, da die ja wohl am meisten Auswirkungen darauf haben, ob einem etwas gefällt oder nicht.

Ich schreibe diesen Text lediglich zur Information für euch und als Erfahrungsbericht - ich will damit nicht als Beispiel vorangehen. Es sind meine persönlichen Erfahrungen und Schlussfolgerungen, die ich aus dieser Zeit mitgenommen habe.

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Wie ich zum Lesen kam und was ich von Büchern halte

Dass man liest, ist gar nicht so selbstverständlich, wie man glaubt.

Natürlich lernt (zumindest fast) jedes Kind schon in der Grundschule lesen. Aber dass sich aus dieser Fähigkeit eine Liebe zu seitenlangen Texten oder dicken Büchern entwickelt, liegt vor allem am Umfeld.

Denn wenn Familienmitglieder oder Freunde lesen, ist die Wahrscheinlichkeit viel größer, dass auch man selber mal zum Buch greift - oder dass es einem sofort in die Hand gedrückt wird.

Ich will euch hier erzählen, was ich früher gerne gelesen habe, wie ich zum Ausleihen und Verleihen stehe und wie ich mich über die Jahre zu einem Buchpanda entwickelt habe. 

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